Botschaft des Bundesrates · BBl 2026 615
Ziff. 2.11.6.15.1 Generelles zu den Anhängen mit Rechtsübernahme, Zuständigkeiten von EU-Institutionen, Rechtsweg und Verweise
und Verweise In Anhang I werden die EU-Rechtsakte zum Strombinnenmarkt aufgelistet und damit für die Schweiz verbindlich. Bezüglich Behördenzuständigkeiten ist festzuhalten, 652 SR 0.514.126.81 dass die Überwachung der richtigen Anwendung des Abkommens gemäss Artikel 30 im Grundsatz nach dem Zwei-Pfeiler-Ansatz erfolgt (s. Ziff. 2.1), also für die Schweiz durch Schweizer Behörden, hauptsächlich durch die ElCom. Auch in der EU sind nach dem EU- Stromsektorrecht hauptsächlich die Behörden der EU-Mitgliedsstaaten zuständig. Im EU-Sektorrecht sind aber auch Spezialzuständigkeiten von EUInstitutionen enthalten, vor allem dann, wenn die erstzuständigen und betroffenen nationalen Stellen keine Einigung erzielen oder wenn eine übergeordnete europäische Sicht sachnotwendig ist. Das Abkommen regelt, wie mit solchen Zuständigkeiten in Fällen, in denen die Schweiz betroffen ist, umzugehen ist. Es regelt für die Kompetenzen einzeln, wer sie ausübt. Mitunter erklärt das Abkommen Schweizer Behörden für zuständig (z.B. für gewisse Sanktionen) und bei ihnen liegt auch eine Auffangsoder Grundzuständigkeit, wenn eine bestimmte Kompetenz im Abkommen nicht zugeteilt ist. Die Zuteilung allfälliger künftiger Kompetenzen, die sich aus der Fortentwicklung von EU-Recht ergeben, obliegt dem Gemischten Ausschuss. Er wird sich an der Zuteilung zu Anfang des Abkommens orientieren können.
Die Kompetenzzuweisung erfolgt nach sachlichen Kriterien. So erhält ACER vor allem Kompetenzen, wo es um technische Inhalte geht, beispielsweise netztechnische; solche Inhalte können indes durchaus von erheblicher Tragweite sein. Hingegen wurden in Fällen, in denen die Schweizer Souveränität betroffen ist, Sonderlösungen ausgehandelt. Dies betrifft zum Beispiel die Zuordnung der Schweiz zu einer Kapazitätsberechnungsregion. Anstelle der in der EU geltenden subsidiären Zuständigkeit von ACER kann die Schweiz in einem sie betreffenden Fall in einem ersten Schritt den Gemischten Ausschuss anrufen. Dort kann sie mit gleichberechtigter Stimme auf eine Einigung hinwirken. Mangels Einigung innert sechs Monaten geht die Zuständigkeit an ACER über, weil sich der Entscheid zur Schweiz unmittelbar auch auf die EUinternen Entscheide auswirkt und ein weiteres zeitliches Aufschieben weit über die Schweiz hinaus zu Komplikationen oder Blockaden führen könnte. Auch bei der Gebotszonenzuordnung greift eine Schweizer Extraregel. Der Gemischte Ausschuss muss seine Zustimmung zu einem von der Europäischen Kommission erarbeiteten Vorschlag geben. Da der Gemischte Ausschuss paritätisch entscheidet, kann nichts gegen den Willen der Schweiz beschlossen werden. Weitere Sonderregeln finden sich beispielsweise bei den polizeiähnlichen Befugnissen, die ACER bei der REMITVerordnung hat. Diese werden für die Schweiz durch eine Lösung ersetzt, bei der die ElCom oder die Strafbehörden die Verfahrensführung innehaben. So bleibt die Souveränität der Schweiz gewahrt. Nicht explizit geregelt ist im Abkommen die Frage des Rechtswegs. Es ist danach zu unterscheiden, ob die Schweiz als Staat oder ob wirtschaftliche Akteure beziehungsweise Private Beschwerde führen wollen. Der Staat muss den Weg über die Streitbeilegung gemäss dem Abkommen gehen (Art. 32) und somit an das Schiedsgericht gelangen. Die übrigen Beschwerdeführenden wie Schweizer Unternehmen gelangen dagegen an die EU-Instanzen, also an das Gericht der EU und den EuGH, und zuvor im Falle von ACER an den ACER-Beschwerdeausschuss. Beschreiten in einem Geschäft sowohl die Schweiz als auch ein Schweizer Unternehmen und zusätzlich allenfalls auch Akteure in der EU den Rechtsweg, müssen die befassten Gerichte für eine sachdienliche Verfahrenskoordination sorgen, gegebenenfalls auch mit Sistierungen. Jenseits dieser internationalen Aspekte ist aber zu betonen, dass der Rechtsweg hauptsächlich an Schweizer Gerichte führt. Der Vollzug des Abkommens liegt primär bei der ElCom. Immer wenn ihre Entscheide oder die von anderen Schweizer Behörden angefochten werden, sind selbstverständlich Schweizer Gerichte zuständig. Die Eingangsbemerkungen der Anhänge I und VI halten zwei Grundsätze fest, die die Anwendung der dort aufgenommenen EU-Rechtsakte und die Behandlung der Schweiz wie ein EU-Mitgliedsstaat konkretisieren. Der erste Grundsatz hält fest, dass die in den in Anhänge I und VI integrierten EU-Rechtsakten für die Mitgliedstaaten der EU vorgesehenen Rechte und Pflichten auch für die Schweiz gelten. Diese Bestimmung gilt grundsätzlich auch in den anderen Binnenmarktabkommen des Pakets Schweiz–EU (s. Ziff. 2.1.6.7). Sie stellt sicher, dass die Schweiz die gleichen Rechte wie die EU-Mitgliedstaaten hat und nicht als «Drittstaat» schlechter gestellt werden kann. Der zweite Grundsatz hält schliesslich fest, dass Bezugnahmen auf natürliche oder juristische Personen mit Wohnsitz oder Niederlassung in den Mitgliedstaaten der EU auch als Bezugnahmen auf natürliche oder juristische Personen mit Wohnsitz oder Niederlassung in der Schweiz gelten. Diese Bestimmung, die auch im Lebensmittelsicherheitsabkommen vorgesehen ist, sieht vor, dass im Geltungsbereich des Stromabkommens für natürliche und juristische Personen mit Wohnsitz oder Niederlassung in der Schweiz grundsätzlich dieselben Regeln zur Anwendung kommen sollen wie für natürliche und juristische Personen mit Wohnsitz oder Niederlassung in den Mitgliedsstaaten der EU. Beide Grundsätze gelten nur, sofern in technischen Anpassungen nicht etwas anderes vorgesehen ist. Einzugehen ist sodann auf die Verweise, die in den übernommenen EU-Rechtsakten auf nicht übernommene EU-Rechtsakte enthalten sind. Da die Rechtsakte, auf die verwiesen wird, nicht in die Anhänge integriert wurden, gelten die Weiterverweise auf nicht integrierte Rechtsakte nach einer Praxis in den Abkommen Schweiz–EU nicht für die Schweiz, sofern es nicht explizit anders vorgesehen ist. Diese Nicht-Geltung gilt grundsätzlich auch im Stromabkommen, wo dies ebenfalls nicht explizit steht.
reprise du droit, les compétences des institutions de l’UE, voies de droit et renvois Les actes juridiques de l’UE relatifs au marché intérieur de l’électricité sont énumérés à l’annexe I et lient donc la Suisse. Concernant les compétences des autorités, il convient de souligner que la surveillance de l’application correcte de l’accord est en principe assurée selon l’approche à deux piliers prévue à l’art. 30 (cf. ch. 2.1), à savoir pour la Suisse par les autorités suisses, principalement l’ElCom. La législation sectorielle de l’UE dans le domaine de l’électricité confère elle aussi ces compétences avant tout aux autorités des États membres de l’UE. Cette législation prévoit toutefois également des compétences spéciales pour les institutions européennes, principalement dans les cas où les instances nationales compétentes en premier lieu ne parviennent pas à s’entendre, ou si la thématique requiert une vue d’ensemble à l’échelle européenne. L’accord règle la manière dont sont gérées de telles compétences dans les cas concernant la Suisse. Il précise qui exerce ces compétences. L’accord prévoit parfois que des autorités suisses sont compétentes (p. ex. pour certaines sanctions) ; celles-ci disposent en outre d’une compétence résiduelle lorsque l’accord ne prévoit pas de compétence particulière. À l’avenir, l’attribution de compétences découlant du développement de la législation européenne incombera, le cas échéant, au Comité mixte. Celui-ci pourra s’orienter sur l’attribution prévue initialement dans l’accord.
L’attribution des compétences répond à des critères spécifiques. Les compétences attribuées à l’ACER concernent ainsi des domaines aux contenus souvent techniques, notamment dans le domaine des réseaux, et pourtant parfois d’une portée importante. Par contre, dans les cas où la souveraineté suisse est concernée, des solutions spécifiques ont été négociées, par exemple en ce qui concerne l’attribution de la Suisse à une région pour le calcul de la capacité. En lieu et place de la compétence subsidiaire de l’ACER en vigueur dans l’UE, la Suisse, dans un cas la concernant, peut faire appel en premier lieu au Comité mixte. Elle peut y faire entendre sa voix sur un pied d’égalité afin de trouver un accord. Si aucune solution n’est trouvée dans un délai de six mois, la compétence est transférée à l’ACER, parce que la décision concernant la Suisse a des répercussions sur les décisions internes à l’UE et un retard supplémentaire pourrait entraîner des complications ou des blocages au-delà des frontières de la Suisse. L’attribution aux zones de dépôt des offres comprend également une règle spécifique à la Suisse. Le Comité mixte doit donner son approbation à toute proposition émanant de la Commission européenne. Comme le Comité mixte prend ses décisions de façon paritaire, aucune décision ne peut être prise contre la volonté de la Suisse. D’autres règles particulières concernent, par exemple, les compétences de l’ACER similaires à celles de la police dans le cadre du règlement REMIT. Pour la Suisse, celles-ci sont remplacées par une solution dans laquelle l’ElCom ou les autorités pénales dirigent la procédure. La souveraineté de la Suisse est ainsi préservée.
L’accord ne règle pas explicitement la question des voies de recours. Sur ce point, il convient de distinguer si c’est la Suisse en tant qu’État ou si ce sont des acteurs économiques ou des particuliers qui entendent faire recours. L’État doit suivre la procédure prévue par l’accord pour le règlement des différends (art. 32) et donc saisir le tribunal arbitral. Les autres recourants, tels que des entreprises suisses, saisissent pour leur part les instances de l’UE, c’est-à-dire le Tribunal de l’UE et la CJUE ou en premier lieu la commission de recours de l’ACER dans le cas où l’ACER est concernée. Si, dans le cadre d’une affaire, la Suisse ainsi qu’une entreprise suisse et, le cas échéant, également des acteurs de l’UE saisissent la justice, les tribunaux saisis doivent coordonner leurs procédures de manière appropriée, le cas échéant, par des suspensions. Par-delà ces aspects internationaux, il convient toutefois de souligner que les voies de recours passent principalement par les tribunaux suisses. L’exécution de l’accord relève en premier lieu de l’ElCom. Si une décision de cette dernière ou d’une autre autorité suisse est contestée, ce sont bien entendu les tribunaux suisses qui seront compétents.
Les remarques préliminaires aux annexes I et VI de l’accord énoncent deux principes qui concrétisent l’application des actes juridiques européens intégrés à ces annexes et le fait que la Suisse est traitée comme un État membre de l’UE. Selon le premier de ces principes, les droits et les obligations prévus dans les actes juridiques de l’Union intégrés dans les annexes I et VI pour les États membres de l’UE s’entendent comme étant prévus pour la Suisse. Cette prescription vaut en principe aussi pour les autres accords relatifs au marché intérieur du paquet Suisse-UE (cf. ch. 2.1.6.7). Elle assure que la Suisse ait les mêmes droits que les États membres de l’UE et ne puisse pas être désavantagée en étant considérée comme un « État tiers ». Selon le second principe, les références à des personnes physiques ou morales résidantes ou établies dans un État membre de l’Union s’entendent comme se référant également à des personnes physiques ou morales résidantes ou établies en Suisse. Cette prescription, qui figure également dans l’accord sur la sécurité des aliments, prévoit que, dans le champ d’application de l’accord, les mêmes règles prévalent pour les personnes physiques ou morales, que celles-ci résident ou soient établies en Suisse ou dans un État membre de l’UE. Ces principes sont applicables uniquement en l’absence de disposition contraire dans des adaptations techniques.
Une remarque s’impose sur le fait que les actes juridiques de l’UE repris par la Suisse peuvent contenir des renvois vers des actes juridiques de l’UE que la Suisse ne reprend pas. En vertu d’une pratique appliquée dans les accords conclus entre la Suisse et l’UE, les renvois vers des actes juridiques n’ayant pas été intégrés dans les annexes ne s’appliquent pas à la Suisse, sauf disposition contraire expresse. De même, dans le cadre de l’accord sur l’électricité, ces renvois ne s’appliquent en principe pas, sauf mention explicite.
del diritto, competenze delle istituzioni dell’UE, vie legali e rimandi Nell’allegato I sono elencati gli atti giuridici dell’UE concernenti il mercato interno dell’energia elettrica e pertanto vincolanti per la Svizzera. Per quanto riguarda le competenze delle autorità, va osservato che la sorveglianza sulla corretta applicazione dell’Accordo giusta l’articolo 30 è svolta in linea di principio secondo il modello a due pilastri (v. n. 2.1), dunque per la Svizzera dalle autorità svizzere, principalmente dalla ElCom. Anche nell’UE, il diritto nel settore dell’energia elettrica attribuisce questa competenza principalmente alle autorità dei singoli Stati membri. Il diritto settoriale dell’Unione contempla tuttavia anche competenze speciali delle istituzioni UE, soprattutto quando le autorità nazionali competenti e interessate non raggiungono un accordo o se è necessaria una visione europea sovraordinata. L’Accordo disciplina le modalità di gestione di tali competenze nei casi in cui è coinvolta la Svizzera, stabilendo singolarmente per ogni competenza chi la esercita. In taluni casi l’Accordo attribuisce la competenza alle autorità svizzere (p. es. per determinate sanzioni) e queste ultime sono altresì competenti in via primaria o sussidiaria qualora una determinata competenza non sia attribuita nell’Accordo. L’attribuzione di eventuali future competenze derivanti dall’ulteriore sviluppo del diritto UE verrà effettuata dal Comitato misto, che potrà orientarsi all’attribuzione prevista all’inizio dell’Accordo. L’attribuzione delle competenze avviene secondo criteri oggettivi. All’ACER vengono quindi attribuite competenze soprattutto per questioni tecniche, ad esempio relative alla rete, i cui contenuti sono talvolta di notevole portata. Per contro, nei casi in cui si può ledere la sovranità svizzera sono state negoziate soluzioni speciali, per esempio nell’assegnazione della Svizzera a una regione di calcolo della capacità. Anziché la competenza sussidiaria dell’ACER vigente nell’UE, in una prima fase, per i casi che la riguardano, la Svizzera può rivolgersi al Comitato misto, in cui può intervenire con pari diritti per raggiungere un accordo. Se entro sei mesi non si giunge a un accordo, la competenza è trasferita all’ACER, poiché la decisione riguardante la Svizzera si ripercuote direttamente anche sulle decisioni interne dell’UE e un ulteriore rinvio potrebbe portare a complicazioni o blocchi ben oltre i confini svizzeri. Anche per l’assegnazione delle zone di offerta si applica una regola speciale svizzera. Il Comitato misto deve esprimere il proprio consenso a una proposta elaborata dalla Commissione europea; ma poiché delibera pariteticamente, non può essere deciso nulla contro la volontà della Svizzera. Ulteriori norme speciali si trovano, ad esempio, nei poteri analoghi a quelli di polizia di cui dispone l’ACER nell’ambito del REMIT, che per la Svizzera sono sostituite da una soluzione in cui la procedura è diretta dalla ElCom o dalle autorità penali. In tal modo la sovranità della Svizzera è salvaguardata. Nell’Accordo non è disciplinata in modo esplicito la questione delle vie legali: occorre distinguere se il ricorrente sia la Svizzera come Stato o un operatore economico o un privato. Lo Stato deve percorrere la via della composizione delle controversie prevista dall’Accordo (art. 32) e adire quindi il tribunale arbitrale. Gli altri ricorrenti come le imprese svizzere si rivolgono invece alle istanze dell’UE, ossia al Tribunale dell’UE e alla CGUE e, per quanto riguarda l’ACER, alla commissione di ricorso dell’ACER. Se ricorrono alle vie legali sia la Svizzera che un’impresa svizzera ed eventualmente anche altri attori nell’UE, i tribunali aditi devono garantire un adeguato coordinamento procedurale, eventualmente anche mediante sospensioni. Al di là di questi aspetti internazionali, occorre tuttavia sottolineare che le vie di ricorso conducono principalmente ai tribunali svizzeri. L’esecuzione dell’Accordo compete in primo luogo alla ElCom. Ogniqualvolta le sue decisioni o quelle di altre autorità svizzere sono impugnate, sono ovviamente competenti i tribunali svizzeri.
Le osservazioni preliminari degli allegati I e VI sanciscono due principi che concretizzano l’applicazione degli atti giuridici dell’UE ivi recepiti e il trattamento della Svizzera alla stregua di uno Stato membro dell’UE. Il primo principio stabilisce che i diritti e gli obblighi previsti dagli atti giuridici dell’UE integrati negli allegati I e VI per gli Stati membri dell’UE si applicano anche alla Svizzera. Questa disposizione si applica in linea di principio anche agli altri accordi relativi al mercato interno del pacchetto Svizzera-UE (v. n. 2.1.6.7). Essa garantisce che la Svizzera goda degli stessi diritti degli Stati membri dell’UE e non possa essere trattata in modo meno favorevole in quanto «Stato terzo». Il secondo principio stabilisce che i riferimenti a persone fisiche o giuridiche residenti o con sede negli Stati membri dell’UE valgono anche come riferimenti a persone fisiche o giuridiche domiciliate o con sede in Svizzera. Questa disposizione, prevista anche nell’Accordo sulla sicurezza alimentare, stabilisce che, nell’ambito di applicazione dell’Accordo sull’energia elettrica, alle persone fisiche e giuridiche domiciliate o con sede in Svizzera si applicano in linea di principio le stesse norme applicabili alle persone fisiche e giuridiche residenti o con sede negli Stati membri dell’UE. Entrambi i principi si applicano solo se non diversamente previsto dagli adeguamenti tecnici. Occorre quindi esaminare i riferimenti ad atti dell’UE non recepiti contenuti negli atti dell’UE recepiti. Poiché gli atti giuridici a cui si fa riferimento non sono stati integrati negli allegati, secondo la prassi i rinvii ad atti non integrati negli accordi Svizzera-UE non si applicano alla Svizzera se non è esplicitamente previsto altrimenti, come di principio nel caso, appunto, dell’Accordo sull’energia elettrica.
Dies ist keine amtliche Veröffentlichung. Massgebend ist allein die Veröffentlichung durch die Bundeskanzlei (Art. 49 PublV). Text automatisch aus dem amtlichen PDF übernommen; im Zweifel gilt das PDF.