Botschaft des Bundesrates · BBl 2026 615
Ziff. 2.11.5.1 Zusammenfassung des Verhandlungsergebnisses
Der Zweck des Stromabkommens ist die Teilnahme der Schweiz am EUStrombinnenmarkt. Dazu soll die einheitliche Anwendung des Strombinnenmarktrechtes – gegebenenfalls mit den nötigen Anpassungen in Bezug auf die Schweiz – gewährleistet werden.
Ziel des Abkommens ist die Sicherstellung des gleichberechtigten und gegenseitigen Marktzugangs für die Marktakteure, inklusive dem Zugang zu gemeinsamen Handelssystemen und -plattformen sowie Koordinationsmechanismen. Über eine verbesserte Allokation und Bewirtschaftung des Übertragungsnetzes und der Interkonnektoren soll der grenzüberschreitende Austausch von Strom gestärkt werden, ebenso die Integrität und Transparenz des Strom-Grosshandelsmarktes. Die Stabilität des regionalen Stromnetzes und die Einbindung des Schweizer Stromnetzes ins europäische Verbundnetz soll sichergestellt sein. Ein hohes Niveau an Versorgungssicherheit soll gewährleistet werden. Um den Übergang zu einem Energiesystem mit Netto Null Treibhausgasen bis 2050 zu erleichtern, soll der Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien erhöht und ein hohes Niveau an Umweltschutz im Strombereich sichergestellt werden. Zudem soll die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und der EU, deren Regulierungsbehörden und Netzbetreibern im Strombereich gestärkt werden. Der Geltungsbereich des Stromabkommens ist auf den Strombereich begrenzt. Angesichts der dynamischen Rechtsübernahme (s. Ziff. 2.1) ist diese Begrenzung wichtig. Der Strombereich umfasst im Abkommen die Produktion, den Handel, die Übertragung und den Vertrieb von Strom. Der Verbrauch von Strom wird nicht erfasst. Auch sind weitere energierelevante Themen wie Klima, Green Deal, Sektorkopplung und integration, Mobilität, Gebäude, Gas oder Wasserstoff nicht vom Stromabkommen betroffen. Im Abkommen nicht enthalten sind ferner Vorgaben zur Vergabe oder zum Inhalt von Wasserkraftkonzessionen, zum Wasserzins, zum Heimfallrecht und zum öffentlichen Eigentum an Wasserkraftanlagen. (s. Ziff. 2.11.6.9).
Mit dem Stromabkommen gelten für den Schweizer Strommarkt grundsätzlich die Vorgaben des EU-Stromacquis namentlich hinsichtlich Marktordnung, Netzregulierung, Versorgungssicherheit, Kooperation, Verantwortlichkeiten und Rollen. Das Abkommen regelt für die Schweiz spezifische Ausnahmen und Präzisierungen beispielsweise zur Organisation von Übertragungsnetzbetreibern und Verteilnetzbetreibern, für die Grundversorgung, für die Versorgungssicherheit, für Energieressourcen und für die Wasserkraft.
Zur Gewährleistung von gleichen Wettbewerbsbedingungen werden für die Schweiz mit dem Stromabkommen Regeln über staatliche Beihilfen festgelegt. Diese Regeln gelten nur für Beihilfen, die Unternehmen für Tätigkeiten gewährt werden, die in den Geltungsbereich des Abkommens fallen. Die Schweiz verpflichtet sich, ein mit demjenigen der EU äquivalentes, aber eigenständiges Beihilfeüberwachungssystem einzurichten. Dabei sind eine Schweizer Überwachungsbehörde und Schweizer Gerichte für die Überwachung von Schweizer Beihilfen zuständig (Zwei-Pfeiler-Ansatz). Die für die Schweiz wichtigsten Fördersysteme für erneuerbare Energien und Umwelt beziehungsweise Gewässerschutz werden im Abkommen explizit als mit dem Binnenmarkt vereinbar erklärt. Bezüglich Umwelt verpflichten sich die Schweiz und die EU zur Gewährleistung eines hohen Niveaus an Umweltschutz im Strombereich. Die Schweiz übernimmt die im Strombereich relevanten Umweltrechtsakte der EU nicht ins nationale Recht, garantiert aber mindestens das gleiche Niveau an Umweltschutz wie in der EU. Im Bereich der erneuerbaren Energien verpflichten sich die Schweiz und die EU zur Kooperation namentlich in Bezug auf deren Ausbau und Förderung. Für die Schweiz gilt ein rechtlich unverbindliches, aber ambitioniertes Ziel für den Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttoendenergieverbrauch von 48,4 Prozent im Jahr 2030 (Anteil 2024: Rund 35,6 %).
Beim Ausbau und der Interoperabilität von Strominfrastrukturen verpflichten sich beide Vertragsparteien zu einer Kooperation namentlich bei der Erarbeitung von Netzentwicklungsplänen.
Als Binnenmarktabkommen enthält das Stromabkommen die institutionellen Elemente (s. Ziff. 2.1), einschliesslich dynamischer Rechtsübernahme. Zur Gewährleistung des ordentlichen Funktionierens und der effektiven Umsetzung des Abkommens wird ein Gemischter Ausschuss – bestehend aus Vertretern beider Vertragsparteien – eingerichtet, der im Konsens über die ihm durch das Abkommen übertragenen Aufgaben entscheidet.
Mit einer Evolutivklausel bekennen beide Parteien ihre Bereitschaft, eine Vertiefung der Zusammenarbeit über den Stromsektor hinaus zu prüfen, insbesondere in den Bereichen Wasserstoff und erneuerbare Gase. Die Rechte und Pflichten der Schweiz aus dem Stromabkommen gelten grundsätzlich und wo nicht anders geregelt ab Inkrafttreten des Stromabkommens. Für gewisse Aspekte regelt das Stromabkommen spezifische, teilweise längere Übergangsfristen für die Schweiz. Angesichts des Umfangs der geltenden Regeln im Strombinnenmarkt setzt die Schweiz das Abkommen (in Absprache mit der EU) in zwei zeitlich gestaffelten Paketen um, wobei das zweite Paket spätestens drei Jahre nach Inkrafttreten des Abkommens umgesetzt sein muss. Das erste Paket enthält diejenigen Elemente, welche für das Funktionieren des Strombinnenmarktes notwendig sind. Dazu gehören unter anderem die Marktkopplung* (Market Coupling), die Marktöffnung für alle Endverbraucherinnen und Endverbraucher und Vorgaben für die Entflechtung von Verteilnetzbetreibern. Das zweite Paket wird weitere und vor allem technische Elemente der Markt- und Netzregulierung enthalten (s. Ziff. 2.11.7) Die in Ziffer 2.11.3 genannten Verhandlungsziele und die Vorgaben des Verhandlungsmandats des Bundesrates vom 8. März 2024 sind mit dem Verhandlungsergebnis vollumfänglich erfüllt.
L’accord sur l’électricité a pour objectif de permettre la participation de la Suisse au marché intérieur de l’électricité de l’UE. À cet effet, l’application uniforme des règles régissant ce dernier doit être assurée, le cas échéant en apportant les adaptations nécessaires par rapport à la Suisse. L’accord vise à assurer aux acteurs du marché un accès égal et mutuel aux marchés de l’électricité, y compris l’accès aux mécanismes d’échange, aux plateformes et aux organes de coordination. Il permet une meilleure allocation et une meilleure gestion des capacités sur le réseau de transport et aux interconnexions venant renforcer les échanges transfrontaliers d’électricité, tout en garantissant l’intégrité et la transparence du marché de gros de l’électricité. Il assure la stabilité du réseau d’électricité régional et du raccordement du système d’électricité suisse au système interconnecté européen, de même qu’un degré élevé de sécurité d’approvisionnement. Afin de faciliter la transition vers un système énergétique sans émissions nettes de gaz à effet de serre d’ici à 2050, l’accord vise à accroître la part d’électricité issue de sources renouvelables, tout en préservant un niveau élevé de protection de l’environnement dans le secteur de l’électricité. En outre, il renforce la coopération entre la Suisse et l’UE, leurs autorités de régulation respectives et les gestionnaires de réseau du secteur de l’électricité.
L’accord s’applique uniquement au secteur de l’électricité. Dans la perspective de la reprise dynamique du droit (cf. ch. 2.1), cette délimitation est importante. Aux fins de l’accord, ledit secteur couvre la production, le négoce, le transport et la distribution d’électricité. La consommation d’électricité n’y est pas incluse. D’autres thèmes liés à l’énergie, tels que le climat, le pacte vert pour l’Europe, le couplage des secteurs et l’intégration des secteurs, la mobilité, le secteur des bâtiments, le gaz et l’hydrogène, ne sont pas non plus l’objet de l’accord. L’accord ne contient pas de prescriptions en ce qui concerne l’octroi ou la teneur des concessions hydroélectriques, la redevance hydraulique, le droit de retour ou la propriété publique des installations hydroélectriques (cf. ch. 2.11.6.9). Avec l’accord sur l’électricité, les prescriptions des acquis de l’UE en matière d’électricité, notamment en matière d’organisation du marché, de régulation des réseaux, de sécurité d’approvisionnement, de coopération, de responsabilités et de rôles s’appliquent en principe au marché suisse de l’électricité. L’accord prévoit des exceptions propres à la Suisse et apporte des précisions, par exemple en ce qui concerne l’organisation des GRT et des GRD, l’approvisionnement de base, la sécurité d’approvisionnement ainsi que les ressources énergétiques et la force hydraulique. Pour garantir l’égalité des dispositions en matière de concurrence entre la Suisse et l’UE, l’accord fixe des règles sur les aides d’État. Ces règles s’appliquent uniquement aux aides d’État octroyées aux entreprises pour des activités relevant du champ d’application de l’accord. La Suisse s’engage à mettre en place un système de surveillance des aides d’État qui lui est propre, mais qui est équivalent à celui de l’UE. Une autorité de surveillance suisse et les tribunaux suisses seront chargés de la surveillance de ces aides (approche à deux piliers). Dans l’accord, les principaux instruments suisses d’encouragement des énergies renouvelables ainsi qu’en matière de protection de l’environnement et des eaux sont explicitement déclarés compatibles avec le marché intérieur de l’UE.
La Suisse et l’UE s’engagent à assurer un niveau élevé de protection de l’environnement dans le secteur de l’électricité. La Suisse ne reprend pas les actes juridiques de l’UE dans sa législation nationale, mais garantit un niveau de protection au moins aussi élevé que celui qui a cours dans l’UE.
La Suisse et l’UE s’engagent également à coopérer pour développer et promouvoir les énergies renouvelables. Un objectif juridiquement non contraignant, mais ambitieux est applicable à la Suisse en ce qui concerne la part de ces énergies dans sa consommation finale brute d’énergie, soit 48,4 % d’ici 2030 (en 2024, cette part était d’environ 35,6 %). Les deux parties contractantes s’engagent aussi à coopérer lors de l’élaboration des plans de développement du réseau en vue de faciliter le développement et l’interopérabilité de l’infrastructure électrique. En sa qualité d’accord relatif au marché intérieur, l’accord sur l’électricité contient des éléments institutionnels (cf. ch. 2.1), reprise dynamique du droit y comprise. Un Comité mixte composé de représentants des deux parties contractantes sera instauré pour garantir le bon fonctionnement et une mise en œuvre efficace de l’accord ; il rendra des décisions consensuelles dans les domaines qui lui sont confiés en vertu de l’accord.
L’accord contient aussi une clause évolutive, dans laquelle les deux parties affirment leur volonté d’envisager un renforcement de leur collaboration au-delà du secteur de l’électricité, en particulier dans les domaines de l’hydrogène et des gaz renouvelables. Sauf disposition contraire, les droits et obligations découlant de l’accord sur l’électricité s’appliquent à la Suisse à compter de son entrée en vigueur. L’accord prévoit des délais transitoires spécifiques à la Suisse, dont certains sont très longs, pour un certain nombre d’aspects. Étant donné le volume des règles en vigueur au sein du marché intérieur de l’électricité, la Suisse (d’entente avec l’UE) mettra en œuvre l’accord en deux volets échelonnés dans le temps, le second volet devant être en force au plus tard trois ans après l’entrée en vigueur de l’accord. Le premier volet contient les éléments nécessaires au fonctionnement du marché intérieur de l’électricité. C’est notamment le cas du couplage des marchés* (market coupling), de l’ouverture du marché pour tous les consommateurs finaux et des prescriptions sur la dissociation des GRD. Le second volet comprend d’autres éléments, essentiellement techniques, relatifs à la régulation du marché et des réseaux (cf. ch. 2.11.7). À l’issue des négociations, les objectifs fixés, énoncés au chiffre 2.11.3, et les exigences du mandat de négociation adopté par le Conseil fédéral le 8 mars 2024 étaient pleinement atteints.
Scopo dell’Accordo sull’energia elettrica è garantire la partecipazione della Svizzera al mercato interno dell’UE in questo settore, garantendo un’applicazione uniforme delle sue norme, eventualmente con i necessari adeguamenti per la Svizzera. L’obiettivo dell’Accordo è garantire ai partecipanti al mercato un accesso paritario e reciproco al mercato, compreso l’accesso a sistemi e piattaforme commerciali comuni e a meccanismi di coordinamento. Attraverso una migliore allocazione e gestione della rete di trasporto e degli interconnettori si intende rafforzare lo scambio transfrontaliero di energia elettrica nonché l’integrità e la trasparenza del mercato all’ingrosso dell’energia elettrica. Occorre garantire la stabilità della rete elettrica regionale e l’integrazione della rete elettrica svizzera nella rete di interconnessione europea nonché un elevato livello di sicurezza dell’approvvigionamento. Per agevolare la transizione verso un sistema energetico con emissioni nette pari a zero entro il 2050, occorre aumentare la quota di elettricità prodotta da energie rinnovabili e garantire un elevato livello di protezione dell’ambiente nel settore dell’energia elettrica. Occorre inoltre rafforzare la collaborazione tra la Svizzera e l’UE, le rispettive autorità di regolazione e i gestori di rete nel settore dell’energia elettrica.
Il campo di applicazione dell’Accordo è limitato al settore dell’energia elettrica, il che rappresenta una limitazione importante se consideriamo il recepimento dinamico del diritto (v. n. 2.1). L’Accordo riguarda la produzione, lo scambio, il trasporto e la vendita di energia elettrica, mentre il consumo ne è escluso. L’Accordo non riguarda nemmeno altri temi rilevanti per l’energia, come il clima, il Green Deal, l’accoppiamento e l’integrazione settoriale, la mobilità, gli edifici, il gas o l’idrogeno, né contiene prescrizioni circa il rilascio o il contenuto delle concessioni, il canone per i diritti d’acqua, il diritto di riversione e la proprietà pubblica degli impianti idroelettrici (v.
n. 2.11.6.9).
Con questo Accordo, al mercato dell’energia elettrica svizzero si applicano in linea di principio le prescrizioni dell’acquis in materia di energia elettrica dell’UE, in particolare per quanto riguarda l’ordinamento del mercato, la regolazione della rete, la sicurezza dell’approvvigionamento, la cooperazione, le responsabilità e i ruoli. L’Accordo prevede eccezioni e precisazioni specifiche per la Svizzera, concernenti ad esempio l’organizzazione dei gestori delle reti di trasporto e delle reti di distribuzione, il servizio universale, la sicurezza dell’approvvigionamento, le risorse energetiche e l’energia idroelettrica. Al fine di garantire pari condizioni di concorrenza, l’Accordo sull’energia elettrica stabilisce per la Svizzera norme sugli aiuti di Stato che rientrano nel campo di applicazione dell’Accordo. Queste norme interessano unicamente gli aiuti concessi alle aziende per attività che rientrano nel campo di applicazione dell’Accordo. La Svizzera si impegna a istituire un sistema di sorveglianza degli aiuti di Stato equivalente a quello dell’UE, ma autonomo. Una specifica autorità svizzera e i tribunali svizzeri sono competenti per la sorveglianza degli aiuti svizzeri (approccio basato su due pilastri). L’Accordo dichiara compatibili con il mercato interno dell’UE i principali sistemi di promozione per le energie rinnovabili, l’ambiente e la protezione delle acque vigenti in Svizzera.
Sotto il profilo ambientale, la Svizzera e l’UE si impegnano a garantire un elevato livello di protezione dell’ambiente nel settore dell’elettricità. La Svizzera non recepisce nel diritto nazionale gli atti giuridici dell’UE in materia ambientale rilevanti per il settore dell’elettricità, ma garantisce perlomeno lo stesso livello di protezione dell’ambiente dell’Unione.
Nel settore delle energie rinnovabili, la Svizzera e l’UE si impegnano a cooperare, in particolare per quanto riguarda il potenziamento e la promozione delle stesse. Per la Svizzera è stabilito un obiettivo non vincolante sotto il profilo giuridico, ma ambizioso per la quota di energie rinnovabili rispetto al consumo finale lordo di energia del 48,4 per cento nel 2030 (2024: circa il 35,6 %).
Nell’ambito del potenziamento e dell’interoperabilità delle infrastrutture elettriche entrambe le parti contraenti si impegnano a cooperare, segnatamente per l’elaborazione di piani di sviluppo della rete.
In quanto accordo sul mercato interno, l’Accordo sull’energia elettrica include gli elementi istituzionali (v. n. 2.1), compreso il recepimento dinamico del diritto. Al fine di garantire il corretto funzionamento e l’effettiva attuazione dell’Accordo, è istituito un Comitato misto, composto da rappresentanti di entrambe le parti, che decide per consenso in merito ai compiti attribuitigli dall’Accordo stesso. Con una clausola evolutiva, entrambe le parti dichiarano la propria disponibilità a esaminare un approfondimento della collaborazione al di là del settore dell’elettricità, in particolare nei settori dell’idrogeno e dei gas rinnovabili.
In linea di principio, i diritti e gli obblighi della Svizzera derivanti dall’Accordo sull’energia elettrica valgono a partire dalla sua entrata in vigore, salvo diversa disposizione. Per determinati aspetti, l’Accordo stabilisce per la Svizzera termini transitori specifici in parte più lunghi. Considerata l’entità delle norme vigenti nel mercato interno dell’energia elettrica, la Svizzera attua l’Accordo (d’intesa con l’UE) in due pacchetti scaglionati nel tempo; il secondo pacchetto deve essere attuato al più tardi tre anni dopo l’entrata in vigore dell’Accordo. Il primo pacchetto comprende gli elementi necessari per il funzionamento del mercato interno dell’energia elettrica. Ne fanno parte, tra l’altro, l’accoppiamento dei mercati* («market coupling»), l’apertura del mercato per tutti i consumatori finali e le prescrizioni relative alla disgiunzione per i gestori delle reti di distribuzione. Il secondo pacchetto comprenderà ulteriori elementi, soprattutto tecnici, della regolazione del mercato e di rete (v. n. 2.11.7). Il risultato dei negoziati soddisfa pienamente gli obiettivi negoziali menzionati al numero 2.11.3 e le condizioni del mandato negoziale del Consiglio federale dell’8 marzo 2024.
Dies ist keine amtliche Veröffentlichung. Massgebend ist allein die Veröffentlichung durch die Bundeskanzlei (Art. 49 PublV). Text automatisch aus dem amtlichen PDF übernommen; im Zweifel gilt das PDF.