Botschaft des Bundesrates · BBl 2026 615
Ziff. 2.11.8.3 Bundesgesetz über die Aufsicht und Transparenz in den Energiegrosshandelsmärkten (BATE) (Teil 3)
den Sachverhalt festzustellen und gegebenenfalls die erforderlichen Massnahmen zu ergreifen, einschliesslich der Durchführung von Inspektionen gemäss Artikel 30a. Eine Koordination der Tätigkeiten der ElCom mit ACER und der Bundesanwaltschaft ist in jedem Fall notwendig.
Der 6. Abschnitt enthält gemeinsame Bestimmungen für den Gas- und den Strombereich. Da die bestehenden Verwaltungssanktionen nach dem BATE mit Artikel 18 der REMIT-Verordnung kompatibel sind, sind sie weiterhin sowohl für die Teilnehmer am Gasmarkt als auch für die Teilnehmer am Strommarkt anwendbar. Für die Teilnehmer am Schweizer Strommarkt, die Teilnehmer am europäischen Strommarkt und die Vermittler am Schweizer Strommarkt wird allerdings ein Höchstbetrag in Franken eingeführt, damit die Regelung vereinbar ist mit Artikel 18 Absätze 4 und 5 der REMIT-Verordnung.
Art. 31 Abs. 1 und 1bis
Artikel 31 entspricht weitgehend der bisherigen Regelung. Er wird lediglich infolge der Trennung zwischen dem Gas- und dem Strombereich und aufgrund der Anwendbarkeit der REMIT-Verordnung angepasst. Absatz 1 entspricht weitgehend der bisherigen Regelung, gilt aber nur noch für den Gasbereich. Die Bestimmung sanktioniert schwerwiegendes unzulässiges Marktverhalten im Gasbereich nach dem 3. Abschnitt BATE. Der neue Absatz 1bis sieht Sanktionen für schweres unzulässiges Marktverhalten im Strombereich vor, das gegen die REMIT-Verordnung verstösst. Zudem wurde der Betrag von 5 Millionen Franken ergänzt, damit die Bestimmung mit Artikel 18 Absätze 4 und 5 der REMIT-Verordnung kompatibel ist.
Art. 32 Sachüberschrift sowie Abs. 1bis und 3 und 4 Sanktionen bei schweren Verstössen
Artikel 32 entspricht weitgehend der bisherigen Regelung. Er wird lediglich infolge der Trennung zwischen dem Gas- und dem Strombereich und aufgrund der Anwendbarkeit der REMIT-Verordnung angepasst. Absätze 1bis und 3 wurden eingefügt, um Verstösse gegen Pflichten nach der REMITVerordnung zu differenzieren und mit Sanktionen zu belegen. Zudem wurden die Beträge von 1 Million Franken und von 500 000 Franken ergänzt, damit die Bestimmung mit Artikel 18 Absätze 4 und 5 der REMIT-Verordnung kompatibel ist. Absatz 4 führt eine Verwaltungssanktion von bis zu 500 000 Franken für Personen ein, die die Auskunftspflicht nach Artikel 25 nicht oder nur teilweise erfüllen oder eine Inspektion im Sinne von Artikel 30a behindern.
Im Gegensatz zu den Strafbehörden verfügt die ElCom nicht über die im Strafrecht üblichen Zwangsmittel. Insbesondere darf sie bei Verweigerung der Mitwirkung oder bei Behinderung weder die Polizei hinzuziehen noch die Zwangsvollstreckung einer Inspektion anordnen. Verwaltungsinspektionen beruhen somit naturgemäss auf der Mitwirkung der betroffenen Personen an der Feststellung des Sachverhalts. Um die Wirksamkeit der administrativen Aufsicht zu gewährleisten und zu verhindern, dass die Mitwirkungspflicht durch das Fehlen von Zwangsmitteln ausgehöhlt wird, wird daher eine spezifische Verwaltungssanktion hinzugefügt. Diese Verwaltungssanktion soll ausserdem eine abschreckende Wirkung haben.
Der Betrag von 500 000 Franken stellt eine Höchstgrenze dar, die nur in besonders schweren Fällen zur Anwendung kommt, insbesondere bei einer vorsätzlichen und anhaltenden Verweigerung der Mitwirkung oder einer besonders schwerwiegenden Behinderung einer Inspektion. In jedem Fall ist die ElCom verpflichtet, das Verhältnismässigkeitsprinzip zu beachten. Die Höhe der Sanktion muss nach den konkreten Umständen des Einzelfalls festgelegt werden, wobei insbesondere die Schwere des Verhaltens, seine Dauer oder auch die wirtschaftliche Situation der betroffenen Person zu berücksichtigen sind.
Eine Verweigerung der Mitwirkung oder die Behinderung einer Inspektion kann auch Straffolgen nach sich ziehen, insbesondere nach Artikel 286 StGB und im Fall von Gewaltanwendung oder Drohung gegen Behörden und Beamte nach Artikel 285 StGB.
Art. 33 Abs. 1 und 2 Die ElCom ist befugt, eine Untersuchung durchzuführen und die nach den Artikeln 31 und 32 vorgesehenen Sanktionen zu ergreifen, wenn sie schwerwiegendes unzulässiges Marktverhalten nach dem BATE oder nach der REMIT-Verordnung oder einen schweren Verstoss gegen die vom BATE oder von der REMIT-Verordnung vorgesehenen Pflichten feststellt. Artikel 21 Absatz 2bis bleibt dabei vorbehalten. Was die Absätze 1 und 2 betrifft, so entsprechen diese weitgehend der bisherigen Regelung. Sie werden lediglich redaktionell angepasst, dies infolge der Trennung zwischen dem Gas- und dem Strombereich und aufgrund der Anwendbarkeit der REMITVerordnung. Der 7. Abschnitt enthält gemeinsame Bestimmungen für den Gas- und den Strombereich.
Art. 34 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 Bst. a
Artikel 34 entspricht weitgehend der bisherigen Regelung. Der Artikel wird lediglich redaktionell angepasst, dies infolge der Trennung zwischen dem Gas- und dem Strombereich und aufgrund der Anwendbarkeit der REMIT-Verordnung. Der 8. Abschnitt enthält gemeinsame Bestimmungen für den Gas- und den Strombereich.
Art. 40 Abs. 5 Absatz 5 wird lediglich redaktionell angepasst, dies aufgrund des Stromabkommens.
Art. 42 Abs. 1 Einleitungssatz Absatz 1 entspricht weitgehend der bisherigen Regelung. Er wird lediglich redaktionell angepasst, dies infolge der Trennung zwischen dem Gas- und dem Strombereich und aufgrund der Anwendbarkeit der REMIT-Verordnung.
Der 9. Abschnitt enthält gemeinsame Bestimmungen für den Gas- und den Strombereich.
Artikel 18 der REMIT-Verordnung lässt der Schweiz in Bezug auf die strafrechtlichen Sanktionen einen gewissen Handlungsspielraum. Daher gelten die bisherigen Sanktionen weiterhin sowohl für die Teilnehmer am Gasmarkt als auch für die Teilnehmer am Strommarkt.
Gemäss Artikel 21a Absatz 2 der REMIT-Verordnung musste die Kommission bis zum 1. Juni 2025 die Wirksamkeit der Einführung strafrechtlicher Sanktionen durch die Mitgliedstaaten für vorsätzliche und schwerwiegende Fälle von Marktmissbrauch auf den Energiegrosshandelsmärkten der Union bewerten und dem Europäischen Parlament und dem Rat einen Bericht vorlegen. Bislang wurden keine strafrechtlichen Sanktionen in die REMIT-Verordnung aufgenommen, wodurch die Schweiz ihren vollen Handlungsspielraum behält.
Art. 44 Abs. 1 Einleitungssatz und Bst. a und c sowie Abs. 3 und 4
Artikel 44 entspricht weitgehend der bisherigen Regelung. Der Artikel wird lediglich ergänzt, dies infolge der Trennung zwischen dem Gas- und dem Strombereich und aufgrund der Anwendbarkeit der REMIT-Verordnung.
Art. 45 Abs. 1 Einleitungssatz
Artikel 45 entspricht weitgehend der bisherigen Regelung. Der Artikel wird lediglich ergänzt, dies infolge der Trennung zwischen dem Gas- und dem Strombereich und aufgrund der Anwendbarkeit der REMIT-Verordnung.
mal en CHF est ajouté pour être compatible avec ceux visés à l’art. 18, par. 4 et 5, REMIT.
Art. 31, al. 1 et 1bis L’art. 31 correspond dans une large mesure à ce qui existait jusqu’alors. Seules des modifications induites par la séparation entre le domaine du gaz et de l’électricité et par l’applicabilité du REMIT sont apportées.
L’art. 31, al. 1 correspond dans une large mesure à ce qui existait jusqu’alors mais ne vise plus que le domaine du gaz. En effet, la disposition sanctionne à présent les comportements de marché illicite grave dans le domaine du gaz au sens de la section 3 de la LSTE.
L’art. 31, al. 1bis, a dès lors été ajouté pour différencier et sanctionner les comportements de marché illicite grave dans le domaine de l’électricité qui violerait le REMIT. Le montant de 5 millions de francs a en outre été ajouté pour être conforme à l’art. 18, par. 4 et 5, REMIT.
Art. 32, titre et al. 1bis, 3 et 4 Sanctions en cas de violation grave des obligations L’art. 32 correspond dans une large mesure à ce qui existait jusqu’alors. Seules des modifications induites par la séparation entre le domaine du gaz et de l’électricité et par l’applicabilité du REMIT sont apportées.
Les al. 1bis et 3 ont été ajoutés pour différencier et sanctionner les violations des obligations ancrées dans le REMIT. Les montants de 1 million de francs et de 500 000 francs ont en outre été ajoutés pour être conformes à l’art. 18, par. 4 et 5, REMIT. L’al. 4 introduit ainsi une sanction administrative pouvant aller jusqu’à 500 000 francs à l’encontre de toute personne qui ne remplit pas, ou ne remplit que partiellement, l’obligation de renseigner prévue à l’art. 25 ou qui entrave une inspection au sens de l’art. 30a.
Contrairement aux autorités pénales, l’ElCom ne dispose pas de moyens de contrainte typiques du droit pénal. En particulier, elle ne peut pas recourir à l’intervention de la police ni imposer l’exécution forcée d’une inspection en cas de refus de collaborer ou d’entrave. Les inspections administratives reposent ainsi, par nature, sur la collaboration des personnes concernées à la constatation des faits. Afin de garantir l’effectivité de la surveillance administrative et d’éviter que l’absence de moyens de contrainte ne vide l’obligation de collaborer de sa substance, une sanction administrative spécifique est dès lors ajoutée. Cette sanction administrative poursuit en outre un objectif dissuasif. Le montant de 500 000 francs constitue un plafond maximal, réservé aux cas les plus graves, notamment en présence d’un refus délibéré et persistant de collaborer ou d’une entrave particulièrement sérieuse à une inspection. Dans tous les cas, l’ElCom est tenue de respecter le principe de proportionnalité. Le montant de la sanction devra être fixé en fonction des circonstances concrètes du cas d’espèce, en tenant compte notamment de la gravité du comportement, de sa durée ou encore de la situation économique de la personne concernée.
Cela étant, il sied de rappeler qu’un refus de collaborer ou une entrave à une inspection peut également entraîner des conséquences pénales, notamment au titre de l’art. 286 du code pénal (CP) et, en cas d’usage de la violence ou de menaces contre les autorités ou les fonctionnaires, de l’art. 285 CP.
Art. 33, al. 1 et 2 Sous réserve de l’art. 21, al. 2bis, l’ElCom est en mesure d’instruire et de statuer sur les sanctions administratives listées aux art. 31 et 32, et ce tant si elle constate un comportement de marché illicite grave au sens de la présente loi ou du REMIT, ou une violation grave des obligations prévues par ceux-ci.
Pour le reste, les al. 1 et 2 correspondent dans une large mesure à ce qui existait jusqu’alors. Seules des modifications rédactionnelles induites par la séparation entre le domaine du gaz et de l’électricité et par l’applicabilité du REMIT sont apportées. La section 7 est commune au domaine du gaz et à celui de l’électricité.
Art. 34, al. 1, première phrase, et al. 3, let. a L’art. 34 correspond dans une large mesure à ce qui existait jusqu’alors. Seules des modifications rédactionnelles induites par la séparation entre le domaine du gaz et de l’électricité et par l’applicabilité du REMIT sont apportées.
La section 8 est commune au domaine du gaz et à celui de l’électricité.
Art. 40, al. 5 Seule une modification rédactionnelle induite par l’accord sur l’électricité est apportée à l’al. 5.
Art. 42, al. 1, phrase introductive L’al. 1 correspond dans une large mesure à ce qui existait jusqu’alors. Seules des modifications rédactionnelles induites par la séparation entre le domaine du gaz et de l’électricité et par l’applicabilité du REMIT sont apportées.
La section 9 est commune au domaine du gaz et à celui de l’électricité. Comme l’art. 18 REMIT laisse une certaine marge de manœuvre à la Suisse s’agissant de la mise en œuvre d’un régime de sanctions pénales, celles existantes jusqu’alors doivent continuer de s’appliquer tant aux acteurs du gaz qu’à ceux de l’électricité. Conformément à l’art. 21 bis, par. 2, REMIT, la Commission devait évaluer jusqu’au 1er juin 2025 l’efficacité de l’introduction de sanctions pénales par les États membres en cas d’abus de marché intentionnels et graves sur les marchés de gros de l’énergie de l’Union et présenter un rapport au Parlement européen et au Conseil. À ce jour, aucune sanction pénale n’a été introduite dans le REMIT, de sorte que la Suisse conserve sa pleine marge de manœuvre.
Art. 44, al. 1, phrase introductive et let. a et c, al. 3 et 4 L’art. 44 correspond dans une large mesure à ce qui existait jusqu’alors. Seuls des ajouts liés induits par la séparation entre le domaine du gaz et de l’électricité et par l’applicabilité du REMIT sont apportées.
Art. 45, al. 1, phrase introductive L’art. 45 correspond dans une large mesure à ce qui existait jusqu’alors. Seuls des ajouts liés induits par la séparation entre le domaine du gaz et de l’électricité et par l’applicabilité du REMIT sont apportés.
cui all’articolo 18 paragrafi 4 e 5 REMIT, per gli operatori del mercato svizzero dell’energia elettrica, gli operatori del mercato europeo dell’energia elettrica e gli intermediari sul mercato svizzero dell’energia elettrica è aggiunto un importo massimo in franchi.
Art. 31 cpv. 1 e 1bis L’articolo 31 corrisponde in larga misura a quello adottato. Sono apportate solamente modifiche dovute alla separazione tra il settore del gas e quello dell’energia elettrica e all’applicabilità del REMIT.
Il capoverso 1 corrisponde in larga misura a quello adottato, ma riguarda soltanto il settore del gas. Infatti, l’attuale disposizione sanziona i comportamenti illeciti gravi sul mercato nel settore del gas ai sensi della sezione 3 della LVTE.
Per differenziare e sanzionare i comportamenti illeciti gravi sul mercato nel settore dell’energia elettrica che violano il REMIT è stato quindi aggiunto il nuovo capoverso 1bis. L’importo di 5 milioni di franchi è stato inoltre inserito per assicurare la conformità con l’articolo 18 paragrafi 4 e 5 REMIT.
Art. 32 rubrica nonché cpv. 1bis, 3 e 4 Sanzioni in caso di gravi violazioni L’articolo 32 corrisponde in larga misura a quello adottato. Sono apportate solamente modifiche dovute alla separazione tra il settore del gas e quello dell’energia elettrica e all’applicabilità del REMIT.
Sono stati integrati i capoversi 1bis e 3 per differenziare e sanzionare le violazioni degli obblighi stabiliti nel REMIT. Sono stati inoltre inseriti gli importi di 1 milione di franchi e di 500 000 franchi per assicurare la conformità con l’articolo 18 paragrafi 4 e 5 REMIT.
Il capoverso 4 introduce così una sanzione amministrativa fino a 500 000 franchi nei confronti di chi non adempie, o adempie solo parzialmente, l’obbligo di informazione di cui all’articolo 25 o ostacola un’ispezione ai sensi dell’articolo 30a. A differenza delle autorità penali, la ElCom non dispone di mezzi coercitivi tipici del diritto penale. In particolare, non può ricorrere all’intervento della polizia né imporre l’esecuzione forzata di un’ispezione in caso di rifiuto di collaborare o di intralcio. Le ispezioni amministrative presuppongono quindi, per loro natura, la collaborazione delle persone interessate all’accertamento dei fatti. Per garantire l’efficacia della vigilanza amministrativa ed evitare che l’assenza di mezzi coercitivi svuoti di significato l’obbligo di collaborare, viene quindi introdotta una sanzione amministrativa specifica. Tale sanzione ha inoltre uno scopo dissuasivo. L’importo di 500 000 franchi costituisce un limite massimo, riservato ai casi più gravi, in particolare in presenza di un rifiuto deliberato e persistente di collaborare o di un ostacolo particolarmente grave a un’ispezione. In ogni caso, la ElCom è tenuta a rispettare il principio di proporzionalità. L’importo della sanzione dovrà essere fissato in funzione delle circostanze concrete della fattispecie, tenendo conto in particolare della gravità del comportamento, della sua durata e della situazione economica della persona interessata.
Tuttavia, è opportuno ricordare che un rifiuto di collaborare o l’ostacolo a un’ispezione possono comportare anche conseguenze penali, in particolare ai sensi dell’articolo 286 CP e, in caso di violenza o minacce contro le autorità o i funzionari, dell’articolo 285 CP.
Art. 33 cpv. 1 e 2 La ElCom è autorizzata a condurre un’inchiesta e a comminare le sanzioni previste dagli articoli 31 e 32 qualora constati comportamenti illeciti gravi sul mercato ai sensi della LVTE o del REMIT oppure una grave violazione degli obblighi da essi previsti. È fatto salvo l’articolo 21 capoverso 2bis.
Per il resto, i capoversi 1 e 2 corrispondono in larga misura a quelli adottati. Sono apportate solamente modifiche redazionali dovute alla separazione tra il settore del gas e quello dell’energia elettrica e all’applicabilità del REMIT.
La sezione 7 riguarda sia il settore del gas che quello dell’energia elettrica.
Art. 34 cpv. 1 primo periodo e cpv. 3 lett. a L’articolo 34 corrisponde in larga misura a quello adottato. Sono apportate solamente modifiche redazionali dovute alla separazione tra il settore del gas e quello dell’energia elettrica e all’applicabilità del REMIT. La sezione 8 riguarda sia il settore del gas che quello dell’energia elettrica.
Art. 40 cpv. 5 Al capoverso 5 è apportata soltanto una modifica redazionale dovuta all’Accordo sull’energia elettrica.
Art. 42 cpv. 1 frase introduttiva Il capoverso 1 corrisponde in larga misura a quello adottato. Sono apportate solamente modifiche redazionali dovute alla separazione tra il settore del gas e quello dell’energia elettrica e all’applicabilità del REMIT. La sezione 9 riguarda sia il settore del gas che quello dell’energia elettrica. Poiché l’articolo 18 REMIT lascia un certo margine di manovra alla Svizzera per quanto riguarda l’attuazione di un regime di sanzioni penali, quelle esistenti finora devono continuare a essere applicate sia agli operatori del gas che a quelli dell’energia elettrica.
Conformemente all’articolo 21bis paragrafo 2 REMIT, entro il 1° giugno 2025 la Commissione avrebbe dovuto valutare l’efficacia dell’introduzione di sanzioni penali da parte degli Stati membri per casi intenzionali e gravi di abusi sui mercati dell’energia all’ingrosso dell’Unione e presentare una relazione al Parlamento europeo e al Consiglio. Ad oggi, nel REMIT non sono state introdotte sanzioni penali, pertanto la Svizzera conserva il suo pieno margine di manovra.
Art. 44 cpv. 1 frase introduttiva e lett. a e c nonché cpv. 3 e 4 L’articolo 44 corrisponde in larga misura a quello adottato. Sono inserite solamente aggiunte dovute alla separazione tra il settore del gas e quello dell’energia elettrica e all’applicabilità del REMIT.
Art. 45 cpv. 1 frase introduttiva L’articolo 45 corrisponde in larga misura a quello adottato. Sono inserite solamente aggiunte dovute alla separazione tra il settore del gas e quello dell’energia elettrica e all’applicabilità del REMIT.
Dies ist keine amtliche Veröffentlichung. Massgebend ist allein die Veröffentlichung durch die Bundeskanzlei (Art. 49 PublV). Text automatisch aus dem amtlichen PDF übernommen; im Zweifel gilt das PDF.