Botschaft des Bundesrates · BBl 2026 615
Ziff. 2.8.7.4 Abstimmung von Aufgaben und Finanzen
Die Programme der EU in den Bereichen Bildung und Forschung sind weltweit einzigartig, sowohl betreffend das finanzielle Volumen als auch betreffend die Breite der abgedeckten Themen und Aktivitäten. Für die Schweiz mit ihrer Lage im Zentrum Europas und der damit verbundenen starken Beziehung zu den benachbarten EUStaaten sind diese Programme von grosser Bedeutung. Eine Assoziierung ermöglicht die Teilnahme an sonst nicht zugänglichen, für die Schweiz relevanten Aktivitäten Die Assoziierung an den EU-Programmen bietet den Akteuren in der Schweiz die Möglichkeit, sich grundsätzlich an mehr Projekten und Aktivitäten zu beteiligen. Beim Horizon-Paket waren im nicht-assoziierten Drittstaatmodus nur rund 2/3 der Ausschreibungen zugänglich. Besonders vom Ausschluss betroffen waren insbesondere die exzellenzbasierten Einzelprojekte, bei welchen die Schweiz historisch regelmässig das erfolgreichste teilnehmende Land war. Die Assoziierung ermöglicht auch die Teilnahme an ITER und den meisten Aktivitäten des DEP, die für nicht assoziierte Drittstaaten nicht zugänglich sind, und die im Kontext der Digitalisierung und der Technologieentwicklung für die Schweiz wertvoll sind. Die Auswirkungen einer Nicht-Assoziierung werden ebenfalls in Ziffer 2.8.2.6 behandelt.
Für die Details der Teilnahme an Erasmus+ und die Möglichkeiten von Mobilitätsund Kooperationsaktivitäten, die sich der Schweiz bei einer Assoziierung eröffnen würden, wird auf Ziffer 2.8.2.4.2 verwiesen. Ohne eine Assoziierung sind für die Schweiz nur einzelne Aktivitäten ohne Einschränkungen zugänglich. Bei einigen anderen Aktivitäten ist der Zugang für Schweizer Partner eingeschränkt, d.h. Schweizer Organisationen und Institutionen können zwar teilnehmen, aber im Unterschied zu Institutionen aus Erasmus+-Programmländern haben sie weniger Rechte. Zu den Schlüsselaktivitäten im Mobilitätsbereich (Bsp. Studierendenmobilität) hat die Schweiz keinen Zugang, sie muss daher parallele Ersatzmassnahmen im Rahmen der «Schweizer Lösung» vorsehen. Für eine Vielzahl von weiteren relevanten Aktivitäten, zu denen die Schweiz gar keinen Zugang hat, besteht keine nationale Alternative. Gemessen an ihrer Bedeutung lohnt sich die Teilnahme an den EU-Programmen Internationale Forschungs- und Innovationsprogramme ermöglichen Projekte, die auf nationaler Ebene nicht durchführbar wären. Durch den internationalen Wettbewerb gewährleisten sie eine hohe Qualität der geförderten Projekte. Eine Studie der Europäischen Kommission schätzt eine 15 % höhere Forschungseffizienz der EU- Programme für Forschung und Innovation gegenüber rein national eingesetzten För543 dermitteln.
Für das Horizon-Paket entspricht historisch gesehen der finanzielle Rückfluss in die 544 Schweiz in etwa den von der Schweiz bezahlten Pflichtbeiträgen. Diese Balance ist auch für die laufende Programmgeneration zu erwarten, wobei für das Horizon Europe Programm, welches mit Abstand den höchsten Pflichtbeitrag nach sich zieht, ein automatischer Korrekturmechanismus greift, sollte die Schweiz signifikant weniger Mittel einwerben, als sie bezahlt hat.
Für Erasmus+ liegt eine möglichst enge Kooperation mit dem EU-Bildungsprogramm im Interesse des Schweizer BFI-Systems. Eine Assoziierung der Schweiz an Erasmus+ ermöglicht Schweizer Interessensgruppierungen und Teilnehmenden eine umfassende Beteiligung an einer wesentlich grösseren Anzahl und Vielfalt an Programmaktivitäten, als dies im Rahmen der bisherigen «Schweizer Lösung» möglich ist. Die Rechtssicherheit des Zugangs ist dabei ebenso gewährleistet wie die Nutzung der etablierten Kooperationsnetzwerke und eingespielten Abläufe.
Der vom Bundesrat vorgeschlagene Verpflichtungskredit von 192,6 Millionen Franken für die Beteiligung an Erasmus+ ist notwendig, um das Niveau an Fördermitteln zu erzielen, welches die EU mit ihrem Programmbudget während der Zeit erreicht hat, in der sich die Schweiz indirekt als Drittstaat am Programm beteiligt hat. Dieser Niveauunterschied ist auf mehrere Gründe zurückzuführen. Im Jahr 2014, dem ersten Jahr der indirekten Beteiligung nach der Vollassoziierung von 2011–2013, lagen die Mittel für die «Schweizer Lösung» wesentlich tiefer als das Budget, das die Schweiz bei einer Vollassoziierung hätte beitragen müssen. Hinzu kommt, dass sich das Budget für die «Schweizer Lösung» zwar im Zeitraum von 2014 bis 2027 verdoppelte, das EU-Programmbudget im selben Zeitraum jedoch praktisch eine Verdreifachung erfuhr. Nicht zuletzt trägt auch der gestiegene BIP-Anteil der Schweiz am BIP der EU (von knapp 4 % im Jahr 2014 auf knapp 5 % im Jahr 2025, hauptsächlich aufgrund des Brexits) zum Anstieg des Pflichtbeitrags bei. Diese immer grösser werdende Kluft gilt es auszugleichen und damit die Anschlussfähigkeit der Schweiz am europäischen Bildungsraum zu sichern.
Vor diesem Hintergrund ist der Bundesrat überzeugt, dass der Einsatz der entsprechenden Bundesmittel erforderlich und verhältnismässig ist sowie eine lohnende Investition in den BFI-Standort Schweiz darstellt (zur Bedeutung der Schweizer Beteilung an Erasmus+ s. Ziff. 2.8.2.4.2). Auch wenn verlässliche Quantifizierungen der Wirkung von Bildungsinvestitionen schwierig sind, ist der Wert der Bildung als Motor für die Wettbewerbsfähigkeit als langfristige Investition in die sozio-ökonomische Zukunft eines Landes unbestritten.
543 ”Support for assessment of socio-economic and environmental impacts (SEEI) of European R&I programme – The case of Horizon Europe”, European Commission: Directorate-General for Research and Innovation, Boitier, B., Le-Mouël, P., Zagamé, P., Ricci, A. et al.,Publications Office of the European Union, 2018, www.data.europa.eu/doi/10.2777/038591.
544 Siehe Bericht 2023 «Beteiligung der Schweiz an EU-Programmen und Initiativen für Forschung und Innovation: Zahlen und Fakten 2023». Abrufbar unter www.sbfi.admin.ch > International > Internationale F&I-Zusammenarbeit > EU-Programme für Forschung und Innovation > Zahlen, Fakten und Auswirkungen.
Les programmes de l’UE dans les domaines de la formation et de la recherche sont uniques au monde, tant du point de vue de leur enveloppe financière que de l’éventail de thématiques et activités qu’ils englobent. Pour la Suisse, qui est au cœur de l’Europe et qui entretient des relations fortes avec les États-membres de l’UE qui l’entourent, ces programmes revêtent une grande importance. Une association permet de participer à des activités pertinentes auxquelles la Suisse n’a pas accès autrement L’association aux programmes de l’UE offre la possibilité aux acteurs établis en Suisse de participer à un plus grand nombre de projets et activités. Pour le paquet Horizon, environ deux tiers des appels à projets seulement étaient accessibles avec le statut de pays tiers non associé. L’exclusion portait en particulier sur les projets individuels fondés sur l’excellence, c’est-à-dire des types de projet dans lesquels la Suisse a brillé au fil du temps en ayant régulièrement le taux de succès le plus élevé parmi les pays participants. L’association permet aussi la participation à ITER et à la plupart des activités du programme Digital Europe, qui ne sont pas accessibles aux pays tiers non associés et qui sont importantes pour la Suisse dans le contexte de la numérisation et du développement technologique. Les conséquences d’une non-association sont traitées également au ch. 2.8.2.6.
Les détails de la participation à Erasmus+ et les possibilités d’activités de mobilité et de coopération qui s’offrent à la Suisse dans le cas d’une association sont présentés au ch. 2.8.2.4.2. Sans une association, seules quelques activités seront accessibles sans restriction pour la Suisse. Pour certaines autres activités, les partenaires suisses ne bénéficieront que d’un accès restreint ; autrement dit, les organisations et institutions suisses pourront certes participer, mais elles disposeront de moins de droits que les institutions établies dans des pays participant au programme Erasmus+. La Suisse n’aura pas accès aux activités clés dans le domaine de la mobilité (p. ex. mobilité des étudiants), elle devra donc prévoir des mesures de remplacement en parallèle dans le cadre de la « solution suisse ». Pour un grand nombre d’autres activités pertinentes auxquelles la Suisse n’aura pas accès, il n’existe aucune possibilité de remplacement sur le plan national.
Compte tenu de l’importance des programmes de l’UE, la Suisse a tout intérêt à y participer Les programmes de recherche et d’innovation internationaux permettent d’exécuter des projets qui ne pourraient être mis en œuvre sur le plan national. La concurrence internationale a pour effet de garantir que les projets encouragés sont de haute qualité. Selon une étude de la Commission européenne, l’efficience de la recherche financée dans le cadre des programmes pour la recherche et l’innovation de l’UE est supérieure de 15 % à celle des fonds d’encouragement mis à disposition sur une base exclusivement nationale. D’un point de vue historique, le paquet Horizon assure un retour financier en Suisse à peu près équivalent aux contributions obligatoires versées par la Suisse. Cet équilibre devrait se maintenir pour la génération de programmes en cours ; pour le programme Horizon Europe, dont la contribution obligatoire est de loin la plus élevée parmi tous les programmes, un mécanisme de correction automatique est néanmoins prévu au cas où la Suisse obtiendrait sensiblement moins de subventions de l’UE que ce qu’elle a versé à cette dernière au titre de la contribution obligatoire. En ce qui concerne le programme de l’UE pour l’éducation Erasmus+, une coopération aussi étroite que possible est dans l’intérêt du système FRI suisse. Une association à Erasmus+ permet aux groupes d’intérêts et aux participants de Suisse de prendre part à des activités sensiblement plus nombreuses et variées que dans le cadre de la « solution suisse ». La sécurité juridique de l’accès au programme serait garantie elle aussi, tout comme la possibilité de s’appuyer sur des réseaux de coopération établis et sur des processus bien rodés.
La participation à Erasmus+ nécessite un crédit d’engagement de 192,6 millions de francs, tel que proposé par le Conseil fédéral, pour parvenir au niveau des moyens d’encouragement que l’UE aura atteint avec son budget dédié au programme durant la période où la Suisse aura participé indirectement à ce dernier en tant que pays tiers. 543 « Support for assessment of socio-economic and environmental impacts (SEEI) of European R&I programme – The case of Horizon Europe », European Commission: Directorate-General for Research and Innovation, Boitier, B., Le-Mouël, P., Zagamé, P., Ricci, A. et al., Publications Office of the European Union, 2018, www.data.europa.eu/doi/10.2777/038591.
544 Voir la publication « Participation de la Suisse aux programmes et initiatives de recherche et d’innovation de l’Union européenne : Faits et chiffres 2023 ». À consulter sous http://www.sbfi.admin.ch > International > Coopération internationale dans le domaine de la R&I > Programmes de recherche et d’innovation de l’UE > Faits, chiffres et effets. Cette différence de niveau tient à diverses raisons. En 2014, première année où la Suisse n’a participé qu’indirectement au programme, après y avoir été pleinement associée de 2011 à 2013, les moyens dédiés à la « solution suisse » étaient nettement inférieurs à la contribution que la Suisse aurait dû payer au titre d’une participation au programme en tant que pays pleinement associé. De plus, s’il est vrai que le budget dédié à la « solution suisse » a doublé entre 2014 et 2027, celui destiné par l’UE au programme a pratiquement triplé au cours de la même période. Qui plus est, la part du PIB de la Suisse en regard du PIB de l’UE est aussi en hausse (légèrement inférieure à 4 % pour l’année 2014 contre près de 5 % pour l’année 2025, principalement en raison du Brexit) et entraîne une augmentation de la contribution obligatoire. En somme, le fossé qui ne cesse de se creuser doit être comblé pour assurer la capacité de la Suisse à se connecter à l’espace européen de l’éducation.
Dans ce contexte, le Conseil fédéral est convaincu que l’utilisation des fonds fédéraux telle que proposée est nécessaire et proportionnée, et représente un investissement rentable pour le pôle suisse dans le domaine FRI (cf. ch. 2.8.2.4.2 pour l’importance de la participation de la Suisse à Erasmus+). Même s’il est difficile de quantifier de manière fiable l’impact des investissements dans la formation, la valeur de cette dernière en tant que moteur de la compétitivité et investissement à long terme pour la société et l’économie d’un pays est incontestable.
I programmi dell’UE nei settori della formazione e della ricerca sono unici al mondo, sia in termini di volume finanziario che di varietà di temi e attività. Questi programmi sono di grande importanza per la Svizzera, con la sua posizione al centro dell’Europa e le sue forti relazioni con i Paesi vicini dell’UE.
L’associazione permette di partecipare ad attività rilevanti per la Svizzera altrimenti non accessibili L’associazione ai programmi dell’UE permette agli attori svizzeri di partecipare a un maggior numero di progetti e attività. Nel pacchetto Orizzonte, solo circa 2/3 dei bandi di gara erano accessibili nella modalità «Paese terzo non associato». In particolare, erano esclusi i progetti individuali basati sull’eccellenza, in cui la Svizzera è tradizionalmente il Paese partecipante di maggior successo. L’associazione consente inoltre di partecipare a ITER e alla maggior parte delle attività del DEP, non accessibili ai Paesi terzi non associati, ma di grande interesse per il nostro Paese nel contesto della digitalizzazione e dello sviluppo tecnologico. Gli effetti della mancata associazione sono trattati anche al numero 2.8.2.6.
Per i dettagli sulla partecipazione a Erasmus+ e sulle opportunità di mobilità e cooperazione che sarebbero aperte alla Svizzera in caso di associazione, si rimanda al numero 2.8.2.4.2. Senza un’associazione, sono accessibili alla Svizzera, senza restrizioni, solo alcune attività. Per altre, singole attività, l’accesso dei partner svizzeri è limitato: le organizzazioni e le istituzioni svizzere possono sì parteciparvi, ma con minori diritti rispetto alle istituzioni dei Paesi del programma Erasmus+. La Svizzera non ha accesso alle attività chiave nel settore della mobilità (p. es. mobilità studentesca) e deve quindi prevedere misure alternative nel quadro della «soluzione svizzera». Per un gran numero di altre attività rilevanti alle quali la Svizzera non ha accesso, non esiste invece un’alternativa nazionale.
Alla luce della sua importanza, la partecipazione ai programmi dell’UE è vantaggiosa I programmi internazionali di ricerca e innovazione consentono di portare avanti progetti che non sarebbero realizzabili a livello nazionale. Grazie alla concorrenza internazionale, garantiscono l’alta qualità dei progetti finanziati. Uno studio della Commissione europea stima che i programmi UE per la ricerca e l’innovazione abbiano un’efficacia superiore del 15 per cento (in termini di ricerca) rispetto ai fondi esclusivamente nazionali. 543 «Support for assessment of socio-economic and environmental impacts (SEEI) of European R&I programme – The case of Horizon Europe», European Commission: Directorate-General for Research and Innovation, Boitier, B., Le-Mouël, P., Zagamé, P., Ricci, A. et al., Publications Office of the European Union, 2018, www.data.europa.eu/doi/10.2777/038591.
Per il pacchetto Orizzonte, in una prospettiva storica il flusso di ritorno finanziario verso la Svizzera è all’incirca equivalente ai contributi obbligatori versati. Questo equilibrio è previsto anche per l’attuale generazione di programmi; da notare però che per il programma Orizzonte (ovvero il programma che prevede i contributi obbligatori di gran lunga più elevati), se la Svizzera raccoglierà fondi significativamente inferiori a quelli versati, entrerà in vigore un meccanismo di correzione automatico. Nel quadro di Erasmus+, è nell’interesse del sistema ERI svizzero collaborare il più strettamente possibile con il programma di formazione dell’UE. L’associazione della Svizzera a Erasmus+ consente, da parte Svizzera, di prendere parte in modo globale a un numero e a una varietà di attività molto maggiore di quanto non sia attualmente possibile con la «soluzione svizzera». È garantita anche la certezza giuridica dell’accesso, così come l’utilizzo di reti di cooperazione e di processi consolidati. Il credito d’impegno di 192,6 milioni di franchi proposto dal Consiglio federale per la partecipazione a Erasmus+ è necessario per raggiungere il livello di fondi stanziati dall’UE per il programma nel periodo in cui la Svizzera ha partecipato in modo indiretto come Stato terzo. Questa differenza di livello è dovuta a vari fattori. Nel 2014, primo anno della partecipazione indiretta dopo la piena associazione del 2011–2013, i fondi per la «soluzione svizzera» erano di molto inferiori al budget che la Svizzera avrebbe dovuto corrispondere in caso di piena associazione. A ciò si aggiunge il fatto che il budget per la «soluzione svizzera» è sì raddoppiato nel periodo dal 2014 al 2027, ma nello stesso periodo il budget europeo è praticamente triplicato. Anche l’aumento della quota del PIL della Svizzera rispetto a quello europeo (di quasi il 4 % nel 2014 e quasi il 5 % nel 2025, principalmente a causa della Brexit) ha contribuito all’aumento del contributo obbligatorio. Questo divario sempre maggiore va colmato e, con esso, la capacità della Svizzera di inserirsi nello spazio formativo europeo. In questo contesto, il Consiglio federale è convinto che l’utilizzo dei fondi federali corrispondenti sia necessario e proporzionato e che rappresenti un valido investimento per la Svizzera in qualità di polo ERI (per l’importanza della partecipazione della Svizzera a Erasmus+, v. n. 2.8.2.4.2). Anche se è difficile quantificare in modo affidabile l’impatto degli investimenti in ambito formativo, il valore della formazione come motore della competitività e come investimento a lungo termine nel futuro socioeconomico di un Paese è indiscutibile.
Dies ist keine amtliche Veröffentlichung. Massgebend ist allein die Veröffentlichung durch die Bundeskanzlei (Art. 49 PublV). Text automatisch aus dem amtlichen PDF übernommen; im Zweifel gilt das PDF.